Tutorial: Gras

Das Tutorial ist für Anfänger geeignet und baut unüblicherweise auf die Erstellung
einzelner Grashalme auf. Das klingt zunächst ziemlich unprofessionell, stellt sich letztlich aber als äußerst ansehnlich dar – jedenfalls wesentlich besser als die Erstellung eines interaktiven Pinsels oder diverse Maltechniken.

Eignet sich allerdings nur für hohes, dichtes Wiesengras…

Ein neues Dokument (ich hab 800x800px genommen) wird erstellt, der Hintergrund sollte ein durchschnittlich dunkles Grün sein, besser ein Verlauf von mittelgrün zu dunkelgrün.

Auf einer neuen Ebene ziehen wir mit dem Kreis-Auswahl-Werkzeug () einen elliptischen Kreis, relativ groß. Groß deshalb, weil wir später lieber runterskalieren wollen als hochskalieren um Kanten und Ecken möglichst zu vermeiden.

Bei gedrückter ALT-Taste zieht man nun ein Stückchen weiter links oben (mehr links als oben) einen weiteren Kreis um dem vorigen Kreis exakt so viel wegzuschneiden, dass die Form eines Grashalms übrig bleibt.
Die ganze Geschichte lässt sich auch gerne mit dem Pfad-Werkzeug machen, nur so finde ich’s schneller/einfacher.

Die nächsten drei Schritte erklären das nochmal genauer.


Wir erstellen eine elliptische Auswahl und machen damit erstmal gar nichts.
Als würden wir eine zweite Auswahl erstellen wollen, gehen wir mit der Maus (immer noch mit dem Auswahl-Werkzeug aktiv) nach links und ein Stückchen nach oben…


Jetzt drücken und halten wir die ALT-Taste und sehen, dass unter dem Auswahlwerkzeug-Cursor ein „Minus“ steht.


Immer noch bei gedrückter ALT-Taste ziehen wir einen Kreis mit gedrückter Maustaste in die bestehende Auswahl hinein, sodass ein Teil des vorigen Kreises, der praktisch „übersteht“, ungefähr wie ein Grashalm aussieht.

Jetzt lassen wir die Maustaste los (und erst danach die ALT-Taste) und es müsste der Teil vom ersten Kreis übrigbleiben, den wir mit dem zweiten Kreis nicht abgedeckt habenk, den wir mit einer Farbe füllen können.

ALT-Taste = beschneiden, von der Auswahl entfernen
SHIFT-Taste = addieren, zur Auswahl hinzufügen
ALT+SHIFT-Taste = Differenz-Auswahl mit der bestehenden Auswahl bilden.
(Statt die entsprechende Taste zu drücken, kann man auch bei ausgewählten Auswahl-Werkzeug oben links eins der Icons aktivieren ->
dann braucht man keinen Shortcut benutzen… (in diesem Fall das dritte Icon von links zum subtrahieren)

Weiter gehts…

Die Form füllt (fuell_tool) man nun einfach mit einem dunklem Grün.
Es ist empfehlenswert sich diese Ebene zu duplizieren (rechtsklick auf Ebene, „Ebene duplizieren“ klicken) und unsichtbar zu machen (Auge anklicken), da einige einzelne Grashalme später gebraucht werden um die ganze Sache aufzulockern.

Jetzt duplizieren wir die Ebene und transformieren (STRG+T oder Bearbeiten->Frei Transformieren) sie. D.h. am besten ein wenig kleiner oder größer als den ursprünglichen Grashalm und verzerren einen der Eckpunkte ein wenig (Eckpunkt bei gedrückter STRG-taste ziehen). Auch ein wenig drehen empfiehlt sich… 😉

Das machen wir gleich noch ein paar mal. D.h. den ersten Grashalm (Ebene) duplizieren und hier und da transformieren, ein wenig versetzen und ein paar Grashalme sogar horizontal spiegeln.
Dabei darauf achten, dass es natürlich aussieht, also ein paar Halme nach da und ein paar weniger (!) nach da.
Wenn wir so knapp 10 Halme haben, dann markieren wir immer jeweils eine Ebene (STRG+Klick-auf-Ebene) und füllen die Grashalme mit unterschiedlichen Grün-Tönen.
Auch ein blasses braun-gelb macht sich ganz gut, so wie links abgebildet.

Übrigens, man kann mehrere Objekte in einer Auswahl zusammenfassen (also z.B. mehrere Grashalme zur Auswahl machen), indem man STRG+SHIFT gedrückt hält und dann auf die entsprechenden Ebenenminiaturen klickt.

Für später duplizieren wir noch ein paar fertige unterschiedlich aussehende Halme und machen sie unsichtbar, und sammeln sie am besten schön weit oben oder unten.
Nun gruppieren wir den Grasbündel (Ebenen markieren [STRG+Klick auf Ebenen)) indem wir sie alle anwählen und mit STRG+G in eine Gruppe packen.
Der Übersicht halber kann/sollte man die Gruppe vielleicht „Grasbüschel 1“ nennen.

Die Gruppe, d.h. den Grasbüschel (bestehend aus den ca. 10 Ebenen Grashalme) duplizieren wir nun ebenfalls.
Wir machen damit nun das gleiche wie mit den einzelnen Halmen, d.h. transformieren (STRG+T), evtl. spiegeln, ein wenig verzerren (Eckpunkt mit gedrückter STRG-taste ziehen) und setzen die Gruppe ein wenig weiter nach rechts oder links oben hin.

Mit dem Radierer und einem großen Pinsel (200 ca.) mit weicher Kante () ratzeln wir den unteren Teil der Gruppe nun ein wenig weg.

So. Nun wiederholen wir den ganzen Kram noch mal. Bisher sieht das alles ja noch nicht soo realistisch aus, aber das ist eine Frage der Tönung (am Schluß).

D.h. wir duplizieren die beiden Gruppen weiter und transformieren hier, verzerren da und machen vor allem immer kleinere Büschel, die wir oben über die großen Büschel setzen und radieren die „Füße“ weg oder duplizieren direkt den Büschel mit abgeratzten Füßen.

Wer will, kann auch gerne noch mehr unterschiedliche Büschel-Gruppen erstellen, aber da ich faul bin, nehme ich den ursprünglichen.

Am besten wir duplizieren uns sogar noch ein paar einzelne Halme dazu um alles ein wenig unterschiedlicher aussehen zu lassen.
Am Ende sollten wir so knapp 4-5 Gruppen haben (je nach ermessen), wobei einzelne größere Halme sich mit anderer Farbe im Vordergrund ein wenig abheben können/sollten.

Es schadet nicht, sich ein paar Gruppen als Kopien (unsichtbar) zurückzulegen.

Jetzt gehts los: Wir müssen oben anfangen und uns nach unten arbeiten, d.h. die Grasbüschel nach unten hin übereinander setzen ().
Also einfach die entsprechende Ebenen-Gruppe anwählen und bei gedrückter STRG-Taste mit der Maus den Büschel per Drag&Drop platzieren.

Wir duplizieren weiter unsere Gruppen und transformieren wie gewohnt weiter, machen sie im Ganzen ein wenig kleiner und nach „unten“ hin ein ganz klein wenig größer.

Man kann natürlich auch in der Mitte anfangen und nach unten arbeiten, dabei die Büschel mit weniger vertikalem Abstand platzieren um den Blickwinkel zu ändern.
In diesem Beispiel schauen wir am Ende von schräg oben auf die Wiese drauf.

Ja, so geht das ewig weiter.

Ich arbeite mich von links nach rechts und von oben nach unten vor, indem ich die vorhandenen Gruppen dupliziere, verzerre und transformiere, hier und da spiegele (horizontal natürlich 😉 ) und versetzt über die vorigen setze.
Außerdem fasse ich manche Gruppen zu einer Ebene zusammen (Gruppe anwählen und STRG+E drücken).
Genau das machen wir jetzt mal mit einer Gruppe, damit wir einen Schatteneffekt reinpacken können. Das heisst, um später hier und da ein wenig dunklere Wiese zu erhalten nehmen wir eine zusammengefasste Gruppe (d.h. eine Gruppe aus bestehenden Ebenen zu einer Ebene reduzieren) und geben ihr einen Schatteneffekt (doppelklick auf die Ebene, Schatten an, globale Einstellung aus, 75%, ca. Größe 5-8.)

Das machen wir aber fortan nicht unbedingt mit jeder Gruppe/Ebene (Grasbüschel), da das sonst zu unrealistisch aussieht später.

By the way: Man sollte nun ungefähr das vor sich haben was hier links abgebildet ist. Sieht noch nicht so toll aus, ist aber schonmal was.

Um die Sache zu beschleunigen, können wir auch einige Gruppen markieren und wiederum zu einer Gruppe zusammenfügen, sodass wir mehrere Grasbüschel in einer Gruppe haben.

Jetzt ziehen wir das übliche durch. Duplizieren, transformieren, verzerren, horizontal spiegeln usw., am besten mit mehreren Büscheln gleichzeitig (gruppiert).

Dabei aber nicht übertreiben. Setzen wir zu viele Gruppen (Büschel) übereinander, d.h. zu nah beieinander, dann sieht das zu verworren aus. Man soll ja noch einzelne Grashalme mit dem Auge verfolgen können.

D.h. gerade so viele übereinander versetzen, dass der Boden kaum/nicht zu sehen ist.

Das geht nun so weiter bis das Bild voll ist. Je weiter wir nach unten kommen, desto größere (minimal größere) Büschel platzieren wir, den Schatten kann man bei den meisten Büscheln weglassen. Alles dezent einsetzen 🙂

So! Nun wirds interessant. Wir sitzen vor einem Bild voller Grasbüschel, die ein wenig blass/unrealistisch wirken. Nicht vergessen: Ein paar einzelne Halme (von vorhin) hier und da zwischen die Ebenen schieben und positionieren (STRG im Bild gedrückt halten und ziehen), damit das ganze aufgelockert wird.

Wir erstellen eine neue Ebene an oberster Stelle und füllen sie schlicht mit einem dunklen Grün (z.B. #112b00).

Diese Ebene nun auf „Überlagern“ einstellen (doppelklick auf Ebene, Füllmethode „Überlagern“), und die Deckkraft ein wenig verringern, ca. 35-40%.

Jetzt nehmen wir einen grooßen Pinsel mit weicher Kante (z.b. 200) und radieren mit ca. 80% Deckkraft ein wenig von der besagten Ebene weg. Hier und da, nicht zu viel, denn es geht nur um ein wenig Tönung größerer Partien Gras.

Das Gras sollte nun an den überlagerten Stellen ein wenig grüner aussehen.

Für brauneres Herbstgras: nochmal eine Neue Ebene über der grünen Ebene (die wiederum über dem Graskram liegt) erstellen und die Ebenen-Fülloptionen auf „Farbton“ stellen und die Deckkraft auf knapp 70% setzen.
Mit einem großen (200-300) weichen Pinsel mit Deckkraft 90-100% malen wir nun hier und da ein wenig hellbraun (z.b. #b09d52) drauf, sofern wir wollen dass das Gras an den entsprechenden Stellen ein wenig herbstlicher aussieht.

Jetzt kommt die (m.E nach) wichtigste Ebene, sofern wir ein wenig Athmosphäre reinbringen wollen. Dazu eine neue Ebene oben drüber und mit Schwarz füllen, Deckkraft 100%. Die Ebenen-Fülloptinen auf Weiches Licht stellen, ok klicken, und mit einem großen weichen Pinsel auf Deckkraft 15-20% (Größe 200, weiche Kante) hier und da (mittig z.b.) ein wenig wegradieren, nur ein wenig da wo man’s möchte. (Ich seh gerade das Bild links ist Falsch, da wird die grüne Ebene von zuvor angezeigt, sorry)

So. Nun haben wir Gras, das meiner Meinung nach recht realistisch aussieht. Jetzt wollen wir (ich zumindest wollte) einen Stein platzieren. Dazu erstellen wir eine Neue Ebene irgendwo in der Mitte der ganzen Grasbüschel-Ebenen (je nach Anzahl unserer inzwischen vorhandenen Ebenen), sofern der Stein in der Mitte sein soll 😉

mit dem Lasso-Werkzeug () male ich fix eine Art Stein und fülle diesen mit einem dunklen Grau.

Nun die Fülloptionen des Steins öffnen (erinnere: doppleklick auf die Ebene) und direkt mal „Abgeflachte Kante / Relief“ aktivieren, die Standard-Einstellungen belassen außer Größe auf 9px und Weichzeichnen auf 4px. Den weißen Regler komplett auf 0%.

Hier hilft auch ein wenig experimentieren, bei mir hat’s so gut funktioniert.

„Struktur“ ebenfalls aktivieren, diese blaue Blasenstruktur wählen (standard) und ein wenig kleiner skalieren (85% z.B.) sowie die Tiefe auf ca. 95% verringern.

Jetzt aktivieren wir noch die „Schatten nach Innen„-Option und stellen ein: Deckkraft 40%, Distanz 17px ca., Unterfüllen 0%, Größe 62px.

Den Stein duplizieren wir mal und verschieben ihn nach rechts, halb überlappend über dem anderen. Mit einem mittelgroßen glatten Pinsel (ca. 19 ) radieren wir von diesem Stein die linke Hälfte abgerundet weg. Wir sollten nun einen kleineren Stein erhalten, oder sogar einen Stein, der zusammen mit dem darunterliegenden großen Stein aussieht als wäre es EINER.

So. Detailarbeit. Auf Fülloptionen sollte man übrigens generell möglichst verzichten, da man mit einfachen Pinselsets meistens viel mehr erreichen kann.

D.h. wir brauchen nun einen Splatter-Artigen Pinsel, wie den abgebildeten. D.h. wir erstellen in einem neuen quadratischen weißen Bild mit schwarz eine Splatter-Textur, speichern sie als Pinsel ab oder nutzen einen vorhandenen

Erstelle eine Auswahl der Steinform (STRG+Klick auf Ebenenminiatur oder STRG+SHIFT+Klick um mehrere Ebenen in die Auswahl hinzuzufügen), eine Neue Ebene über den Steinen (STRG+N) und setze mit schwarz oder absolut dunklem Grün hier und da ein paar Pinselkleckser auf den Stein. Das gibt dem Ding ein wenig textur…

So, ich kann euch hier 2 Pinsel geben, die ich schnell gebastelt habe. Es ist ein Risse-Pinsel und eine Art Moos-Pinsel, ganz praktisch für Steine usw. ( Download)
Installation: Photoshop beenden, Datei ins Pinsel-Verzeichnis von Photoshop kopieren (z.B. C:ProgrammeAdobeAdobe PhotoshopVorgabenPinsel
In photoshop dann die Pinselpalette öffnen und rechts dann auf den Kreis mit Pfeil klicken, „Pinsel laden“ klicken, Brushset (hv_brushes) auswählen und auf „Anfügen“ klicken. Sind dann unterhalb der anderen Pinsel.

Wenn die Dinger unkompatibel mit eurer Version sind, dann öffnet in Photoshop diese beiden jpg’s und speichert sie als Pinsel ab. Moosbrush und Rissebrush.

Ich gehe nicht näher auf den Stein ein, weil das echt ne Try&Error Sache ist.
Den Scheineffekt hab ich folgendermaßen reingekriegt:
Neue Ebene erstellen (unter dem Stein), Fülloptionen auf „Überlagern„, „Schein nach Innen“ aktivieren und dort die Deckkraft auf 17%, „Farbüberlagerung“ aktivieren und Deckkraft auf knapp 40-50% stellen.
Nun mit einem großen Pinsel (100-200 ), weich, Deckkraft auf max 30%, oberhalb des Steins ein wenig malen (wo der Schein sein soll), absetzen und innerhalb der gemalten Fläche nochmals weiter unten (aber innerhalb der bisher gemalten Fläche) drübermalen, das nochmal (evtl. mit kleinerem Pinsel [weich]) zum unteren, strahlungs-stärksten Punkt hin wiederholen. Einfach bisserl probieren…

Um den Effekt zu verstärken können wir auch einigen Grasbüschel-Ebenen, die optisch VOR dem Stein liegen, eine Fülloption geben: „Schlagschatten, Distanz 0, Überfüllen 0, Größe 18, sowie „Schein nach außen“ mit Deckkraft 80%, Größe 5, Überfüllen 0.

Das sieht dann so aus als würden die Grashalme, die vor dem Schein sind, ein wenig leuchten.

Wer am Ende möchte dass alles ein wenig bessre aussieht: Alle Ebenen auf eine reduzieren (Ebene/Sichtbare auf eine reduzieren) und dann einfach mit dem Filter Scharfzeichnen (vielleicht sogar 2 mal). Hat doch was, oder?

Wer möchte, macht vorher noch ein paar fasttransparente Blümchen rein, so wie man sie auch auf dem Papier malen würde, an einem Stiel (einzelner Grashalm von vorhin z.B.). Die Blüten weichzeichnen (Gaußscher Weichzeichner, nur ein kleines bisserl) und evtl noch einen weißen Schein geben. Diese zwischen den Grasbüschel-Ebenen (oder Gruppen) positionieren…, ja, und schon haben wir ne hübsche Wiese mit Blümchen…

Wenn ich noch auf anderes näher eingehen soll, dann schreibt mir einfach ne Mail, was ihr nicht verstanden habt oder wo ich mich blöd ausgedrückt haben könnte.
Ich tu‘ mich schwer mit dem erklären, sorry 😉


Comments (16)

  1. Pingback: Mein Jungle - PSD-Tutorials.de - Forum

  2. Japp, unter Vista bietet sich ein 64Bit System an mit mehr als 4GB Ram, ansonsten empfehle ich auch 4GB (3,4GB werden nur erkannt auf 32Bit) – egal was man mit Vista macht…und wenn’s nur der Bildschirmschoiner ist 😛

  3. Vielen Dank ersteinmal für dieses tolle Tutorial!
    Ich habe deinen Blog eher zufällig gefunden. Dieses Grasbild ist ja für Doofe geeignet, aber man kann nachher ein echtes Profi-Ergebnis präsentieren. Ich werde hoodvisions.de ganz bestimmt weiterempfehlen. Hat sich zwischen CS2 und CS3 etwas verändert, das dieses Tutorial anbelangt?

  4. Pingback: Perfekten Rasen zeichen - PSD-Tutorials.de - Forum

  5. Hallo Jonny,

    dein Tut ist einmalig toll – ich habe da mal die Frage, ob ich es für GIMP umschreiben darf und es in der Gimp-Werkstatt veröffentlichen darf – ich würde dann darauf hinweisen, daß es ursprünglich von dir ist und wo man das ORIGINAL finden kann.

    Lieben Gruß

    Avarra

  6. hi Jonny,

    du bist ein Schatz – dankeschön – ich melde mich, wenn es fertig ist und sende dir hier einen link zum Tut —

    Lieben Gruß

    Avarra

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